„Alle Kinder sind schlecht gekleidet, schlecht ernährt, …“
Eine Mitarbeiterin des Kinderfürsorgeamtes Oberpullendorf besuchte im September 1929 die Romasiedlung in Rattersdorf-Liebing.
Eine Mitarbeiterin des Kinderfürsorgeamtes Oberpullendorf besuchte im September 1929 die Romasiedlung in Rattersdorf-Liebing.
In der NS-Propaganda wurde die Arbeit idealisiert und die Bedeutung der Arbeiter in einer harmonischen Volksgemeinschaft hervorgehoben.
Durch die Kriegshandlungen 1945 wurden die Bahnverbindungen vielfach zerstört und dadurch der Wiederaufbau des Landes erheblich erschwert.
Seit 1647 wird in Österreich der 8. Dezember, Mariä Empfängnis, mit Ausnahme der Zeit von 1938 – 1955, als Feiertag geführt.
Nach einem Landesgesetz müssen Mittelschulen, deren Zahl unter 80 Schülern liegt, ihren Betrieb einstellen.
Um den Mangel an Rohstoffen im Ersten Weltkrieg zu bekämpfen, wurden die Kirchenglocken abgenommen und eingeschmolzen.
Bereits kurz nach der NS-Machtübernahme begann der Terror gegenüber den Romnija und Roma im Burgenland.
Im burgenländisch-westungarischen Grenzraum waren und sind militärische Verteidigungsanlagen nicht wegzudenken.
Die Familie von Arpad Latzer betrieb in Deutsch Kaltenbrunn eine Gemischtwarenhandlung.
Wenn die Musik aufspielt, finden sich alsbald Paare, die sich begeistert zum Tanz bewegen.